Wohnungssuchende, Studenten, Trainees und Künstler ... die Reise geht weiter, nur gerade eben anders.

Living Hotel Frankfurt

Singer Songwriter Fabrizio Levita kommt jede Woche hierher, in sein Wohnzimmer ins Living Hotel Frankfurt, um „in Ruhe zu arbeiten, weil mir als Künstler das ständige Alleinsein nicht gut tut und ich einfach kreativer arbeiten kann, wenn es um mich herum gefühlt etwas menschelt.“

Student Luchino Peiser ist vor drei Wochen mit zwei Koffern, Labtop und einem halben Meter Studienunterlagen eingezogen, „weil sich zur Corona-Zeiten meine Studenten-WG aufgelöst hat und ich schnell und ohne langwierige Wohnungssuche eine bezahlbare Alternative brauchte.“

Und auch Sven Vögele, Mitarbeiter bei Schaeffler, wohnt schon seit zwei Monaten im Aparthotel. „Weil einziehen hier wie Plug and Play ist“, es schnell gehen musste, und er auf dem „immer verrückter werdenden Wohnungsmarkt einfach nichts Passendes und Vergleichbares gefunden hat, wo ich einfach nur einchecken musste ohne mich auch noch um die ganzen Extra-Themen wie Strom, Internet und Maklertermine zu kümmern.“

„Zieh doch einfach ins Hotel“
Denn Wohnungsbesichtigungen sind auch in Zeiten wie diesen wie Russisch Roulette und es gibt nach wie vor wenig Quadratmeter für viel Geld. Dann doch schon lieber ins Hotel bzw. ins eigene Apartment im Hotel zu one price fits all-Konditionen ohne extra Kosten für Makler, Kaution oder Reparaturen beim Auszug. Dafür aber mit vollausgestatteten Wohnungen in schicker Lage samt feinem Interieur, Marmorbad mit Regendusche, Küche, Balkon oder Terrasse. Außerdem inklusive Wasser, Heizung und Strom, Flat Screen, Telefon und Highspeed Wlan Flatrate, so dass Online Univorlesungen, private Surf-Arien, Netflix Serien-Marathons und natürlich das daily Business im Home- bzw. Hoteloffice ohne Frust, Ärger und Unterbrechung gewährleistet sind.

Die Hotelgruppe Living Hotels bietet genau das: einfach mit Sack und Pack (oder auch Hund) zum 3., 16., oder 27. eines Monats von Frankfurt über Berlin bis nach München einziehen. Der Rest ist fertig ein- und angerichtet, die Rezeption 24/7 besetzt. Der monatliche Mietpreis im Frankfurter Haus in Sachsenhausen liegt zwischen 912 Euro für 30 Quadratmeter mit Balkon und 1.055 Euro für den großen Apartment-Bruder zwischen 38 und 45 Quadratmeter, jeweils inkl. MwSt, 14 tägiger Oberflächenreinigung und einem Hygienekonzept, das vom Institut Fresenius zertifiziert ist. Für kurze Wege für alle Dinge des täglichen Lebens ist auch gesorgt: Laundry inhouse, Stellplätze und Garagen auf Wunsch und direkt zum Gebäude gehört ein eigener tegut Supermarkt.

Kommt jede Woche in „seinen“ Living Room im Living Hotel Frankfurt in Sachsenhausen: der Frankfurter Singer Songwriter und Freund des Hauses Fabrizio Levita: „Es ist genau ein Jahr her, dass hier die letzte Living Stage, unsere „Supertalent-Bühne in klein“ stattgefunden hat und wir full house hatten. Da das momentan einfach nicht geht, komme ich jede Woche hierher zum Schreiben, Texten und Arbeiten. Hier habe ich in einer ruhigen Ecke Klavier, Gitarre, Technik und top Wlan und fühle mich einfach mehr mittendrin im Leben als allein in meinem Studio. Da kann es mit all der vielen Remote Arbeit mit Gesangs- und Sprachaufnahmen, die ich digital durch die Lande schicke ganz schön einsam werden. Hier fällt mir das Arbeiten viel leichter und ich komme – wenn auch natürlich mit Abstand und Mundschutz – ein Stück weit unter Leute und sehe meine Hotel-Team-“Family“ persönlich. Darum sind auch große Teile meines aktuellen Stücks „Lebe Liebe Jetzt Gleich“ hier entstanden.“ (zur Info: Deutsche Version von „No Time For Love Like Now“ von Michael Stipe, Ex-R.E.M.)

So lässt es sich nicht nur als Student fein leben: wohnen, kochen, chillen, samt Designmöbel, Küche, Regendusche, Wlan Lan, Safe und Balkon für 912 Euro pro Monat inklusive MwSt und 24 Stunden Rezeption. Luchino Peiser (links im Bild) hat von einer Bekannten von der „Wohnen im Hotel“-Möglichkeit erfahren und ist nach nur einem Besichtigungstermin eine Woche später mit kleinem Gepäck eingezogen. Sven Vögele (rechts im Bild) wohnt schon seit zwei Monaten im Living Hotel Frankfurt und hat eben verlängert „weil ich nicht wüsste, wo ich nun schneller etwas Vergleichbares gefunden hätte.“

„Wir bieten das, was der Markt jetzt gerade braucht: Living on demand“
„Eigentlich haben wir in unseren Häusern im Schnitt zwischen 80 und 85% Belegung, weil wir viele Geschäftsreisende und Businessgruppen bei uns haben, die über viele Monate für berufliche Projekte bei uns wohnen. Wirklich sieht die Situation jetzt natürlich anders aus. Darum haben wir unsere Ausrichtung auf die Situation angepasst und beheimaten nun statt vieler Gäste und Geschäftsleute aus dem Ausland immer mehr Menschen aus dem In- und Umland, die bei uns einziehen: Wohnungssuchende, Azubis, Studenten, Paare, Familien, frisch getrennte Herzen und eine Reihe von Businessleuten, die entweder komplett aus dem Homeoffice agieren müssen oder die für eine neue Arbeit in eine neue Stadt umgezogen sind und nun bei uns wohnen.“ so Tim Düysen, CMO der Living Hotels über die neue, bunte Wohn-Miet-Gäste-Landschaft. „Dadurch, dass bei uns alles flexibel und Buchung wie Kündigung ganz einfach zu handhaben ist und unsere Häuser immer da liegen, wo der Einheimische auch gerne privat wohnt, haben in Zeiten wie diesen beide Seiten was davon: wir müssen keine leeren Zimmer hüten, haben so ein buntes, halbes full house und niemand muss sich so durch den enervierenden Mietmarkt quälen und findet bei uns zu fairen Bedingungen ein echtes Zuhause auf Zeit.“

Kontakt

Alexandra Köhnlechner

Marketing & Medien

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