Thomas Schmidt

Hoteldirektor

Bewertungen: 88/100 Punkte basierend auf 2461 geprüften Bewertungen.

Mailänderstraße 8

60598 Frankfurt

frankfurt@living-hotels.com +49 (0)69-247534-0

In unserem neuen Living Hotel haben wir alle Barrieren und Grenzen der klassischen Hotellerie eingerissen. Weg mit steifen Ritualen. Weg mit künstlichen Raumtrennern und Abstand zum Gast! Her mit mehr Menschlichkeit, mit Gemütlichkeit und ganz viel Platz – für Begegnungen, für Ihren Alltag, für Sie.

  • Arbeitsbereich mit Schreibtisch und Laptopsafe
  • Badezimmer mit Regendusche und Föhn
  • Voll ausgestattete Kitchenette in den Apartments
  • Kostenloses Highspeed WLAN und gratis Telefonie in viele Länder
  • Flatscreen (40-55 Zoll)
  • Minibar gratis in den Hotelzimmern (tägl. 1 Wasser)
  • Wasch- und Trockenraum (gegen Gebühr)
  • Garagenstellplätze vorhanden (gegen Gebühr)
  • Hotel-Smartphone kostenfrei verfügbar
  • Check-in: 15:00 Uhr, Check-out: 11:00 Uhr
  • Rezeption: 24h/7
  • Frühstück: Mo bis Fr 06:00 - 10:00 Uhr, Sa, So und Feiertage 07:00 - 11:00 Uhr
  • Nachmittags: Kaffee und Kuchen
  • Abends: wöchentlich wechselndes Buffet
  • Happy Hour tägl. 18:00 - 20:00 Uhr
  • Fitness: Pavy Gym
  • Standardausstattung
    • Check-in: 15:00 Uhr, Check-out: 11:00 Uhr
    • Rezeption: 24h/7
    • Frühstück: Mo bis Fr 06:00 - 10:00 Uhr, Sa, So und Feiertage 07:00 - 11:00 Uhr
    • Nachmittags: Kaffee und Kuchen
    • Abends: wöchentlich wechselndes Buffet
    • Happy Hour tägl. 18:00 - 20:00 Uhr
    • Fitness: Pavy Gym
  • Gästeinfo
    • Check-in: 15:00 Uhr, Check-out: 11:00 Uhr
    • Rezeption: 24h/7
    • Frühstück: Mo bis Fr 06:00 - 10:00 Uhr, Sa, So und Feiertage 07:00 - 11:00 Uhr
    • Nachmittags: Kaffee und Kuchen
    • Abends: wöchentlich wechselndes Buffet
    • Happy Hour tägl. 18:00 - 20:00 Uhr
    • Fitness: Pavy Gym
Unser bester Preis

Mailänderstraße 8

60598 Frankfurt

frankfurt@living-hotels.com +49 (0)69-247534-0

Jazz we can

„Alles, was die junge deutsche Jazzszene an neuen Sounds zu bieten hat, von Modern bis Techno-Jazz, von Piano- Power bis zu Sensations-Stimmen. Solo, im Duo oder im Trio. In der intimen, entspannten Atmosphäre eines Living Rooms.“

Oliver Hochkeppel

Kulturjournalist bei Süddeutsche Zeitung und Kurator bei „JAZZ? WE CAN!“

Die nächsten Termine

21.05.2019 / Hanna Sikasa mit Juri Kannheiser und Klaus Sebastian Klose

24.06.2019 / Matthias Bublath mit Tim Collins

17.09.2019 / Tom Reinbrecht mit Paulo Alves

16.10.2019 / Max Merseny Duo

11.11.2019 / Lottchen

Start 20:00 Uhr

Alle Veranstaltungen finden Sie zudem auf Facebook!

 

Die nächsten Termine

21.05.2019 / Hanna Sikasa mit Juri Kannheiser und Klaus Sebastian Klose

24.06.2019 / Matthias Bublath mit Tim Collins

17.09.2019 / Tom Reinbrecht mit Paulo Alves

16.10.2019 / Max Merseny Duo

11.11.2019 / Lottchen

Start 20:00 Uhr

Alle Veranstaltungen finden Sie zudem auf Facebook!

Diese Künstler haben Sie beim letzten Mal verpasst:

Andreas Dombert & Chris Gall

Andreas Dombert &
Chris Gall
12.04.2019

Mit 35 gehört man als Jazzmusiker heutzutage nicht mehr zur jungen Generation. Da hat man üblicherweise neben einer gründlichen Ausbildung auch schon reichlich Band- und Tour-Erfahrung hinter sich. Nicht anders sieht es beim Regensburger Gitarristen AndreasDombert aus. Von der Klassik kommend, studierte er an der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg bei Helmut Kagerer und Paolo Morello, rundete das mit einem New-York-Aufenthalt und der Mitgliedschaft im Bundesjugend Jazzorchester ab und verdiente sich als Sideman etwa bei Panzerballett die ersten Sporen. Seither hat er sich im klassischen Gitarrenjazz mit der Night of Jazz Guitars an der Seite wechselnder Weltstars, im Jazzrock mit seinen zwei grandiosenUrban-Jazz-Alben und im intimen „Duo“-Projekt mit Chris Gall das Attribut erarbeitet, „die Jazzgitarre der Zukunft zu spielen“. Jetzt ist sein erstes Trio-Projekt fertig, und der Titel „35“ deutet schon den Charakter einer Zwischenbilanz an. Eingebettet in suite-artige, oft von seinen kongenialen Begleitern Henning Sieverts am Bass und Jochen Rückert am Schlagzeug gestalteten Überleitungen ist es sein bislang vielschichtigstes und reifstes Album. Ein bis ins Detail durchdachtes kreatives Kaleidoskop, das live mindestens so viel Spaß machen dürfte wie beim CD-Hören.

X