Living Hotel De Medici Düsseldorf Serviced Apartments Lobby
Living Hotel De Medici Düsseldorf Serviced Apartments Suite
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Living Hotel De Medici Düsseldorf Serviced Apartments Restaurant
Living Hotel De Medici Düsseldorf Serviced Apartments Umgebung
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Living Hotel De Medici Düsseldorf Serviced Apartments Restaurant

Bertold Reul

Hoteldirektor

Bewertungen: 90/100 Punkte basierend auf 3123 geprüften Bewertungen.

Mühlenstraße 31

40213 Düsseldorf

demedici@living-hotels.com +49 (0)211-16092-0

Entdecken Sie die luxuriöse, einzigartige Seite Düsseldorfs. Leben Sie bei uns. Erkunden Sie von hier aus die Kunst- und Kulturszene der Stadt, erfahren Sie bei uns Gastfreundschaft, die feinsinnig und selbstverständlich ist. Gönnen Sie sich den besonderen Aufenthalt in Düsseldorf. Freuen Sie sich auf ein Living Hotel, das Maßstäbe setzt. In Sachen Komfort und Service, vor allem aber in Sachen Design und Anspruch. Denn wir sind mehr als ein Living Hotel. Entdecken Sie unsere Privatsammlung, streifen Sie durch unsere Räume und Gänge und lassen Sie die Seele baumeln. Willkommen in Ihrem Kunstmuseum. Willkommen im Living Hotel De Medici.

ZUM VIDEO

  • Arbeitsbereich mit Schreibtisch und Laptopsafe
  • Badezimmer mit Dusche oder Badewanne und Föhn
  • Voll ausgestattete Kitchenette in den Apartments
  • Flatscreen (42 Zoll)
  • Kostenloses Highspeed WLAN und gratis Telefonie in viele Länder
  • Minibar gratis (tägl. 2 Wasser, 2 Bier) je nach gebuchter Rate
  • Klimaanlage
  • Garagenstellplätze vorhanden (gegen Gebühr)
  • Hotel-Smartphone kostenfrei verfügbar
  • Check-in: 15:00 Uhr, Check-out: 12:00 Uhr
  • Rezeption: 24h/7
  • Frühstück: Mo bis Fr 06:00 - 10:00 Uhr, Sa, So und Feiertage 06:00 - 11:00 Uhr
  • Brasserie: Di bis Sa 12:00 - 14:30 Uhr und 18:00 - 22:30 Uhr, Mo 18:00 - 22:30 Uhr
  • Wellness: Mo bis So 09:00 - 22:00 Uhr, Mi 16:00 - 22:00 Uhr
  • Fitness: Mo bis So 06:00 - 22:00 Uhr
  • Standardausstattung
    • Arbeitsbereich mit Schreibtisch und Laptopsafe
    • Badezimmer mit Dusche oder Badewanne und Föhn
    • Voll ausgestattete Kitchenette in den Apartments
    • Flatscreen (42 Zoll)
    • Kostenloses Highspeed WLAN und gratis Telefonie in viele Länder
    • Minibar gratis (tägl. 2 Wasser, 2 Bier) je nach gebuchter Rate
    • Klimaanlage
    • Garagenstellplätze vorhanden (gegen Gebühr)
    • Hotel-Smartphone kostenfrei verfügbar
  • Gästeinfo
    • Check-in: 15:00 Uhr, Check-out: 12:00 Uhr
    • Rezeption: 24h/7
    • Frühstück: Mo bis Fr 06:00 - 10:00 Uhr, Sa, So und Feiertage 06:00 - 11:00 Uhr
    • Brasserie: Di bis Sa 12:00 - 14:30 Uhr und 18:00 - 22:30 Uhr, Mo 18:00 - 22:30 Uhr
    • Wellness: Mo bis So 09:00 - 22:00 Uhr, Mi 16:00 - 22:00 Uhr
    • Fitness: Mo bis So 06:00 - 22:00 Uhr
Unser bester Preis

Mühlenstraße 31

40213 Düsseldorf

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Sie sind Kunstliebhaber?

Kunstpalast Düsseldorf
Kunstpalast, Düsseldorf, Foto: Knut Zielenski, Düsseldorf

Dann besuchen Sie jetzt die drei Frühjahrs-Ausstellungen im Kunstpalast, Düsseldorf!

Machen Sie sich einen entspannten Tag im Kunstpalast und lassen Sie sich von einzigartigen Kunstwerken begeistern. Nutzen Sie die Möglichkeit, eine oder auch alle drei Ausstellungen innerhalb eines Tages zu besuchen.

Unser Kunstangebot beinhaltet:

  • Übernachtung im Einzel- oder Doppelzimmer der Business Plus Kategorie
  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • Welcome Drink
  • Eine Eintrittskarte pro Person zu der Ausstellung „XY“
  • Check-Out bis 14:00 Uhr nach Verfügbarkeit
  • Freier Zugang in den Medici Movement & Spa Club
  • 50 % Rabatt auf die Parkgebühren unseres Valet Parking Services

Bei Buchungen und Rückfragen kontaktieren Sie bitte unsere Reservierung:

Aila Hannsen
Reservation Manager
Telefon: +49 (0)211-16092-0
Email: demedici@living-hotels.com

„Zu schön, um wahr zu sein“- Das Junge Rheinland

Wollheim_Abschied-von-Düsseldorf
Gert H. Wollheim
Abschied von Düsseldorf, 1924, Öl auf Leinwand, Kunstpalast, Düsseldorf. Foto: © Jutta Osterhof/Nachlass des Künstlers/Foto: © Kunstpalast – Horst Kolberg – ARTOTHEK

Am 24. Februar 2019 jährt sich zum 100. Mal die Gründung der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland. Der Kunstpalast erin­nert in einer großen Ausstellung an diese Gruppie­rung, die bis zu ihrem Verbot 1933 bestand. Dem Jungen Rheinland gehörten bis zu 400 Künstlerinnen und Künstler an, von denen viele aus Düsseldorf und der näheren Umgebung stammten.

Maler, Grafiker, Bildhauer, Designer, Architekten, Dichter und Schau­spieler fanden sich zu­sam­men, um der Kulturszene nach dem verlorenen Ersten Welt­krieg ein wirksames Forum zu bieten und die Vernetzung mit Künstlern anderer Regionen in Deutschland und Europa zu be­fördern. Max Ernst, Mitglied der Künstlergruppe, beschrieb rück­blickend den gemeinsamen „Durst nach Leben, Poesie, nach Freiheit, dem Absoluten, nach Wissen“ als „zu schön, um wahr zu sein.“

Im Mittelpunkt der Präsentation stehen Werke von 12 Künstle­rin­nen und Künstlern, die als beispielhaft für den Charakter der Ver­einigung angesehen werden können: Otto Dix, Max Ernst, Wilhelm Kreis, Carl Lauterbach, Heinrich Nauen, Lotte B. Prechner, Karl Schwesig, Adolf Uzarski, Erwin Wendt, Walter von Wecus, Gert H. Wollheim und Marta Worringer.

„Fotografinnen an der Front“ – Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus

Niedringhaus_Amerikanische-Marineinfanteristen
Anja Niedringhaus
Amerikanische Marineinfanteristen führen eine Razzia im Haus eines irakischen Abgeordneten im Stadtteil Abu Ghraib durch; Bagdad, Irak, November 2004, Kunstpalast, Düsseldorf, © picture alliance/AP Images

Entgegen der weitläufigen Vorstellung, die Kriegsfotografie sei ein von Männern dominiertes Berufsfeld, gibt es eine lange Tradition von in Kriegsgebieten tätigen Fotografinnen. Sie haben mit der­selben Selbstverständlichkeit wie ihre männlichen Kollegen welt­weite Krisen dokumentiert und unser Bild vom Krieg maßgeblich mitgeprägt.

Die Ausstellung präsentiert rund 140 Arbeiten von acht Fotografin­nen aus den letzten 80 Jahren; vertreten sind Carolyn Cole (*1961), Françoise Demulder (1947–2008), Catherine Leroy (1944–2006), Susan Meiselas (*1948), Lee Miller (1907–1977), Anja Niedringhaus (1965–2014), Christine Spengler (*1945) und Gerda Taro (1910–1937). Unter den Auf­nahmen finden sich intime Ein­blicke in den Kriegsalltag und Zeugnisse erschütternder Gräuel­taten ebenso wie Hinweise auf die Absurdität des Krieges und seiner Konsequenzen.

„FABELFAKT“ – Pia Fries

Pia Fries
Pia Fries
beringer, 2002, Ölfarbe und Siebdruck auf Holz, Kunstpalast, Düsseldorf. © VG Bild-Kunst, Bonn, 2019, Foto: Hans Brändli

Die seit 1980 in Düsseldorf lebende und arbeitende Schweizer Künstlerin Pia Fries (*1955) zeigt ihre erste größere Einzelaus­stel­lung in der Landeshauptstadt. Die Gemälde von Pia Fries zeichnen sich durch direkten Einsatz der Farbe, die Freude am Experiment und die Suche nach neuen, widerständigen Formulierungen aus. Mit dem Aus­stel­lungstitel FABELFAKT verweist die Künstlerin auf ein Ver­schmel­­zen kon­trärer Ansätze.

Ihr Gegenpol zur Malerei ist die Grafik. Fries bringt Fragmente historischer Druckgrafik mit Hilfe des Siebdrucks auf ihre Bildträger auf und reagiert auf das gegenständliche Linien­spiel mit Farbe und Malwerkzeugen. Ihre Bilder changieren damit auf faszi­nierende Weise zwischen Gegenständlichkeit und Abstrak­tion, zwischen Geschichte und Gegenwart.

Die Ausstellung lenkt den Blick erstmals auf die grafischen Elemente im Werk der Künstlerin. Mit etwa 65 Arbeiten umfasst die Schau eine Auswahl aus sieben verschiedenen Werkgruppe der letzten 20 Jahre, die teilweise zum ersten Mal öffentlich gezeigt werden.

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