Die Geschichte des Hauses

Ein Apartment Hotel, das mit seinen Kunstobjekten eine Symbiose eingeht und stellenweise selbst als ein Kunstwerk erscheint, atmet einen extravaganten Geist.

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1620

Am 30. Juni 1620 erwirbt Wolfgang Wilhelm (regierte von 1614-1653
im Herzogtum Jülich-Berg) das Grundstück.

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1620

Am 12. November 1620 eröffnen Jesuiten die fünfklassige Schule am Stiftsplatz.

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1622

Am 05. Juli 1622 erfolgt die Grundsteinlegung der Andreaskirche
(Vorbild der Neuburger Hofkirche/Donau).

 

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1680

Bauabschnitt II (heute Lobby), weitere Umbauarbeiten in der Regierungszeit
von Johann Wilhelm II von der Pfalz (1658-1716).

 

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1710

Erbauung des Nordflügels, Mühlenstraße.

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1716

Angeregt durch Beichtvater Ferdinand Orban entsteht die Sternwarte.

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1773

Auflösung  des  Jesuitenordens am 21. Juli 1773; Düsseldorfer
Jesuiten weiter als Lehrer tätig.

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1784

Ab 1784 wird das Haus als Regierungsgebäude benutzt.

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1806 – 1813

Das Herzogtum steht unter der Kontrolle Frankreichs. Die letzten
verbliebenen Jesuiten verlassen den Gebäudekomplex, der nun
der napoleonischen Regierung als Behördensitz und Polizeistation dient.

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1816

Einzug der königlich preußischen Verwaltung und des Regierungspräsidenten.

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1823

Die gesamte Fassade an der Mühlenstraße wird dem
damaligen Geschmack entsprechend klassizistisch überformt.
Die Pläne dazu soll der berühmte preußische Baumeister
Karl Friedrich Schinkel beeinflusst haben.

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1892

Entstehung des Wappensaals (heute Teil der Fürstensuite).

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Jahrhundertwende

Das Stadthaus wird zu klein für die stark zunehmenden Verwaltungsaufgaben.

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1911

Das Stadthaus geht nunmehr in den Besitz der Stadt
Düsseldorf über. Im Stadthaus sind Teile der Stadt- und
Polizeiverwaltung untergebracht. Während des Ersten
Weltkrieges auch militärische Dienststellen.

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1926 – 1934

Sitz des Polizeipräsidiums. Das Gebäude wird nach Beginn
der nationalsozialistischen Herrschaft von verschiedenen
Einrichtungen genutzt, die sich in den Dienst der Terror- und
Unterdrückungsmaßnahmen stellen(Polizei; SS; Wehrmacht).

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1945

Im Juni 1945 besetzen amerikanische Truppen die Stadt, die
Kommunalverwaltung setzt ihre Arbeit im beschädigten
Gebäudekomplex fort. Später haben dort der Stadtdirektor,
mehrere Beigeordnete sowie städtische Ämter ihren Sitz.

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1987

Am 17. September 1987 eröffnet die Mahn- und
Gedenkstätte in der Mühlenstraße 29.

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2009

Das Stadthaus geht in den Besitz der Living Hotels über.

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2015

Am 20. März 2015 findet das Grand Opening statt.