Archiv: Die lebenswertesten Städte der Welt

Die lebenswertesten Städte der Welt

Das US-Beratungsunternehmen Mercer hat wieder einmal seine jährliche Studie zur Lebensqualität verschiedener Städte auf der ganzen Welt veröffentlicht. Die Basis der Untersuchung bildeten 39 Kriterien aus zehn verschiedenen Kategorien, die aus der Sicht von sogenannten Expatriates, also Mitarbeitern, die ins Ausland entsandt wurden, eine wichtige Rolle im alltäglichen Leben spielen. Evaluiert wurden mehr als 450 Städte weltweit, davon wurden insgesamt 231 in das Ranking von Mercer aufgenommen, womit es zu den umfassendsten Studien in diesem Bereich zählt. Wir verraten Ihnen alles, was Sie darüber wissen sollten:

Welche Kriterien spielen eine Rolle?

Ein maßgebliches Kriterium einer lebenswerten Stadt bildet zweifellos das politische und soziale Umfeld und damit einhergehend Stabilität und eine geringe Kriminalitätsrate. Doch auch wirtschaftlicher Wohlstand und persönliche Freiheit spielen eine wichtige Rolle in Sachen Lebensqualität. Eine ausgezeichnete medizinische Versorgung und eine die Gesundheit begünstigende Umgebung mit einwandfreier Luftqualität und tadelloser Müllentsorgung tragen ebenfalls zum Wohlfühlfaktor einer Stadt bei. Untersucht wurden zudem der Ausbildungsstandard sowie der Zustand der Infrastruktur und des öffentlichen Transports. Erholungsmöglichkeiten, Freizeitangebote und kulturelle Vielfalt waren beim Ranking genauso ausschlaggebend wie die Wohnsituation, die Verfügbarkeit von Konsumgütern, der Anteil an Grünanlagen und das Klima einer Stadt.

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Welche Städte schneiden am besten ab?

Die Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit ist laut der Mercer-Studie nun schon zum neunten Mal in Folge Wien. Da mehr als die Hälfte der Donaumetropole aus Grünflächen besteht und die Altstadt mit ihrer historischen Vielfalt und der beeindruckenden Architektur sogar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, ist das kaum verwunderlich. Außerdem verfügt Wien über zahlreiche kulturelle Einrichtungen, ein sehr gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz und hat auch in Sachen Gastronomie und Nachtleben einiges zu bieten.

An weltweit dritter Stelle, direkt nach Zürich und damit auf Platz 1 der deutschen Städte folgt München. Der Englische Garten, die Isarauen und der Olympiapark tragen definitiv zur Lebensqualität der Weltstadt mit Herz bei. Aber auch in wirtschaftlicher Hinsicht zählt München zur Elite und ist Sitz von zahlreichen Weltmarktführern, darunter sieben gelistete DAX-Konzerne. Darüber hinaus kann die bayerische Landeshauptstadt mit zahlreichen ausgezeichneten kulturellen und kreativen Einrichtungen und Events auftrumpfen. Zudem gilt sie als sicherste Großstadt innerhalb Deutschlands.

Weitere deutsche Städte, die sich durch eine überdurchschnittlich gute Lebensqualität auszeichnen, sind Düsseldorf aufgrund seiner guten Infrastruktur sowie zahlreicher Kultur- und Freizeitangebote auf Platz 6, Frankfurt dank seiner einzigartigen Mischung aus internationalem Flair, wirtschaftlicher Dynamik und traditioneller Kultur auf Platz 7 und die deutsche Hauptstadt Berlin wegen ihrer Individualität, den beeindruckenden historischen Stätten und den vielseitigen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung auf Platz 13.

Diese Metropolen eignen sich also aufgrund ihrer außergewöhnlich hohen Lebensqualität nicht nur perfekt für Städtetrips über das Wochenende, sondern auch für Langzeit-Aufenthalte von Geschäftsreisenden. Die Living Hotels sind mit ihrer einzigartigen Mischung aus klassischen Hotelzimmern und komfortablen Serviced Apartments optimal auf beide Zielgruppen zugeschnitten und übrigens auch in Wien, München, Düsseldorf, Frankfurt und Berlin vertreten, wo sie durch ihre Toplage im Grünen und trotzdem am Puls der Stadt bestechen. Überzeugen Sie sich selbst von unserer Gastfreundlichkeit und besuchen Sie uns in den lebenswertesten Städten der Welt! Wir freuen uns auf Sie!

Das Schauspielhaus Düsseldorf

Wohl jeder Düsseldorfer Bürger kennt den prägnanten Bau des Schauspielhauses in der Düsseldorfer Innenstadt. Seine Geschichte begann 1747, als die Düsseldorfer für ihren Kurfürsten Karl Theodor das alte Gießhaus umbauten.

 

Das imposante Düsseldorfer Schauspielhaus mit geschwungener Fassade
Das Düsseldorfer Schauspielhaus mit geschwungener Fassade

1905 eröffneten Louise Dumont und Gustav Lindemann an der Karl-Theodor-Straße das Schauspielhaus Düsseldorf. Das Schauspielhaus wurde als Reformbühne berühmt, dem eine Theaterakademie angeschlossen war; ihr berühmtester Schüler wurde Gustaf Gründgens.

1932 starb Louise Dumont. Als das Experiment Deutsches Theater am Rhein (eine Theaterfusion des Schauspielhauses mit dem Schauspiel Köln) 1933 nach dem Machtwechsel scheiterte, erhielt Gustav Lindemann von den Nationalsozialisten keine Arbeitsmöglichkeit. Als der Krieg 1943 Düsseldorf erreichte, wurden auch die Bühnen bei Bombenangriffen zerstört.

Für die Jahre 1945 und 1946 übernahm Wolfgang Langhoff – vor dem Krieg Ensemblemitglied bei Dumont und Lindemann – die Intendanz. Als er nach Berlin ging, wurde Gustaf Gründgens 1947 auf diesen Posten berufen. Seine Begeisterung für das Theater riss trotz widriger Bedingungen alle mit. Inszenierungen, die in dieser Zeit entstanden, machten das Düsseldorfer Schauspielhaus zur bedeutendsten Theaterbühne Europas.

Das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde am 10.4.1951 als Neue Schauspiel-GmbH in einer gemeinsamen Initiative des Landes NRW, der Stadt Düsseldorf, der Gesellschaft der Freunde des Düsseldorfer Schauspiels e.V. unter der Beteiligung des Deutschen Gewerkschaftsbundes gegründet.

Architektur

Das Schauspielhaus wurde von dem Architekten Bernhard Pfau entworfen und 1970 für das Publikum eröffnet. Die Grundrissdisposition weist eine kurvenreiche Linienführung auf; der skulpturale Baukörper ist eingeteilt in ein Großes Haus mit ca. 760 Zuschauerplätzen und ein Kleines Haus mit bis zu 300 Plätzen. Die wellenförmige, organisch-abstrakte Formensprache des Gebäudes erinnert an Metamorphose, an den Wandlungsprozess der Natur, lässt aber auch an einen überdimensionalen Theater-Vorhang denken.

Der Spielplan im September (Auszug)

  1. September: DER STURM von William Shakespeare, 19.30 – 21.30 Uhr
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus
  1. September: MÄRZ, EIN KÜNSTLERLEBEN von Heinar Kipphardt, 18.00 – 20.15 Uhr
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus

 

  1. September: DIE GERECHTEN von Albert Camus, 19.30 – 21.00 Uhr
  1. September: DIE VERWANDLUNG, Franz Kafka, 19.30 (Premiere)
  1. September: VIER MÄNNER IM NEBEL von Tim Firth (Komödie), 19.30 – 21.45 Uhr
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus

 

  1. September: KÖNIGSALLEE, Hans Pleschinski, 19.30 Uhr
  1. Setember: MEPHISTO, Klaus Mann, 19.00 Uhr
  1. September: ABBA JETZT! Die unverschämte Hommage an die schwedischen Popgötter, 19.30
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus
Fotocredit: Düsseldorfer Schauspielhaus

 

  1. September: SISTERS OF SWING – DIE GESCHICHTE DER ANDREW SISTERS, Beth Gilleland und Bob Beverage, 19.30 Uhr
  1. September: MEPHISTO, Klaus Mann, 19.30 Uhr
  1. September: MENSCHENSKIND, Dagmar Manzel, 19.30 Uhr

Informationen und Karten unter www.duesseldorfer-schauspielhaus.de

 

Museen in der Nähe des Hotels – Die Kunsthalle

Das Living Hotel De Medici ist umgeben von Kunst und Kultur – viele namhafte Museen befinden sich in unmittelbarer Nähe des Hotels.

So wie die Kunsthalle Düsseldorf, die 1967 erbaut wurde und direkt um die Ecke des De Medici, am Grabbeplatz, liegt. Die Kunsthalle ist mit ihrem Betonkubus einer der prägnantesten Bauten Düsseldorfs.

 

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Hier sind die beiden un­ab­hän­gi­gen In­sti­tu­tio­nen „Kunst­hal­le“ und „Kunst­ver­ein für die Rhein­lan­de und West­fa­len“ un­ter ei­nem Dach an­ge­sie­delt. Nicht nur äu­ßer­lich, auch in sei­ner kon­zep­tio­nel­len Aus­rich­tung un­ter­schei­det sich die Kunst­hal­le von al­len an­de­ren    Düs­sel­dor­fer Mu­se­en. Als Haus für Wech­sel­aus­stel­lun­gen oh­ne ei­ge­ne Samm­lung stan­den von Be­ginn an Ten­den­zen und Po­si­tio­nen der zeit­ge­nös­si­schen Kunst eben­so im Zen­trum des Pro­gramms wie de­ren his­to­ri­sche und lo­ka­le Be­zugs­punk­te. Hier fan­den so weg­wei­sen­de Aus­stel­lun­gen statt wie die Rei­he der „Pro­spect“-Aus­stel­lun­gen zwi­schen 1968 und 1976, und so man­cher in­ter­na­tio­na­le Künst­ler be­trat den eu­ro­päi­schen Kunst­markt über die Düs­sel­dor­fer Kunst­hal­le. Von zen­tra­ler Be­deu­tung ist der Ge­dan­ke der Ver­mitt­lung von zeit­ge­nös­si­scher Kunst und das Auf­zei­gen ih­rer Wur­zeln so­wie der Kon­ti­nui­tä­ten in­ner­halb des künst­le­ri­schen Dis­kur­ses.

Die aktuelle Ausstellung: CODY CHOI. CUL­TU­RE CUTS   ist noch bis zum 2. August zu sehen

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Mit Cul­tu­re Cuts wid­met die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf dem Kon­zept­künst­ler Cody Choi (* 1961, Seo­ul, Süd­ko­rea) erst­mals welt­weit ei­ne Re­tro­spek­ti­ve. Chois Ar­beits­wei­se ist von Zi­vi­li­sa­ti­ons­kri­tik ge­prägt, die in viel­fäl­ti­gen Me­di­en wie Ma­le­rei, Skulp­tur, In­stal­la­ti­on, Tu­sche, Com­pu­ter­ma­le­rei und Ne­on­schrif­ten zu ei­nem Dia­log der Kul­tu­ren bei­trägt.

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Auf­ge­wach­sen in Seo­ul, muss die Fa­mi­lie 1983 aus Süd­ko­rea in die USA flie­hen. Cody Choi zieht nach ei­nem kur­zen Stu­di­um der So­zio­lo­gie in Seo­ul nach Los An­ge­les und be­ginnt 1985, Kunst zu stu­die­ren.
Mit­te der 1990er Jah­re lebt Cody Choi in New York und nimmt ei­ne ent­schei­den­de Rol­le in der in­ter­na­tio­na­len Kunst­sze­ne ein. Vor al­lem sei­ne 1996 bei dem Ga­le­ris­ten Jef­frey Deitch ge­zeig­ten pink­far­be­nen „Den­ker“, ent­stan­den aus Toi­let­ten­pa­pier und Bep­to-Bis­mol (ei­ner ma­gen-be­ru­hi­gen­den ame­ri­ka­ni­schen Volks­me­di­zin) ma­chen ihn be­kannt. In Be­zie­hun­gen zu Mi­chel­an­ge­lo, Au­gus­te Ro­din, Mar­cel Duch­amp oder Ger­hard Rich­ter über­nimmt Choi west­li­che Kunst­wer­ke und da­mit be­reits for­mu­lier­te Hal­tun­gen, um sie im Sin­ne der Ap­pro­pria­ti­on Art neu zu de­fi­nie­ren.

Weitere Informationen: www.kunsthalle-duesseldorf.de

Alle Fotos: Kunsthalle Düsseldorf

 

Das Filmmuseum Düsseldorf

Düsseldorf hat zahlreiche Museen, aber das Filmmuseum ist sicherlich eins der Highlights der Stadt.

Es wurde 1993 gegründet und liegt im Herzen der Altstadt, nicht weit vom Living Hotel De Medici entfernt. Das Filmmuseum legt Wert auf Interaktivität mit dem Besucher und gewährt einen spannenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

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Das Filmmuseum im Herzen der Altstadt

In einer Dauerausstellung wird auf 2.200 Quadratmetern lebendige Filmgeschichte vermittelt sowie eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert. Ds älteste der mehr als 10.000 Exponate stammt aus dem 13. Jahrhundert.

Solche alten Schätze kann man im Filmmuseum bestaunen
Solche alten Schätze kann man im Filmmuseum bestaunen

Verschiedene Camera Obscurae aus den 1880er-Jahren, Filmprojektoren und Kameras vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Set-Modelle, Dekorationen, Requisiten und Kostüme lassen die Herzen von Liebhabern solch alter Schätze höher schlagen. Hinzu kommen ein nachgebautes Studio und ein Bereich für Tricktechnik.

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Neben seiner  Dauerausstellung verfügt das Filmmuseum über ein umfangreiches Archiv, eine Bibliothek und ein hauseigenes Kino, die Black Box, mit täglichen Filmveranstaltungen. Dort befindet sich eine von nur noch vier erhaltenen Welte-Kinoorgeln (Baujahr 1928), die regelmäßig bei Stummfilmvorführungen eingesetzt wird.

Ein Stern für Luise Rainer
Vor dem Filmmuseum erinnert ein Bronzestern im Boden an die einzige deutsche Schauspielerin, die mit einem Oscar für die beste Hauptrolle ausgezeichnet wurde: Luise Rainer. Die am 12. Januar 1910 in Düsseldorf geborene Schauspielerin erhielt die begehrte Auszeichnung gleich zwei Mal: 1936 für ihre Rolle als Anna Held im Film „Der große Ziegfeld“ und 1937 für die Darstellung einer Bäuerin in „Die gute Erde“.

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Die Sammlungen umfassen rund 500.000 Fotos, weit über 25.000 Plakate, dazu Pressehefte, Zeitungsausschnitte, Kritiken, Filmprogramme sowie Drehbücher/Dialoglisten zu in- und ausländischen Filmen sowie Produktionsunterlagen.

www.duesseldorf.de/filmmuseum/

 

Tennisturnier für den guten Zweck

Der 1. DRK-Charity-Cup wartet im Düsseldorfer Rochusclub mit Tennislegenden und vielen Highlights auf.

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Wenn am 19. und 20. Juni der Düsseldorfer Rochusclub seine Pforten wieder für die internationale Tenniswelt öffnet, treffen sich bekannte Tennislegenden auf dem Centercourt. Sie  schlagen für die gute Sache auf. Ivan Lendl, Michael Stich, Henri Leconte, Pat Cash, Rainer Schüttler und Marc-Kevin Goellner sind der Einladung von DRK-Botschafter und Ex-ATP-Chef Horst Klosterkemper gefolgt und spielen beim „1. DRK-Charity-Cup präsentiert von der Sparda-Bank“.

Ivan Lendl (Foto: Carolin Thiersch)
Ivan Lendl (Foto: Carolin Thiersch)
Henri Leconte (Foto: Carolin Thiersch)
Henri Leconte (Foto: Carolin Thiersch)

Die Idee zu diesem Turnier kam Klosterkemper bei der Suche nach erfolgversprechenden Spendenevents zugunsten des Roten Kreuzes in Düsseldorf. Er klopfte bei seinen Kontakten aus Zeiten des traditionellen World-Team-Cups an und fand engagierte Unterstützer: Neben dem Titel- und Hauptsponsor der Sparda-Bank West helfen auch andere namhafte Unternehmen wie Bofrost die Metro oder Skoda, um nur einige zu nennen.

Horst Klosterkemper, Schirmherr des DRK-Charity Cups (Foto: Manfred Esser)
Horst Klosterkemper, Schirmherr des DRK-Charity Cups (Foto: Manfred Esser)
Marc-Kevin Goellner (Foto: Carolin Thiersch)
Marc-Kevin Goellner (Foto: Carolin Thiersch)
Pat Cash (Foto: Carolin Thiersch)
Pat Cash (Foto: Carolin Thiersch)
Michael Stich (Foto: Carolin Thiersch)
Michael Stich (Foto: Carolin Thiersch)

Aber auch zahlreiche Prominente tragen zum Gelingen des Tennisspektakels bei: Dieter Nuhr wird beispielsweise gegen Andreas Gursky antreten, die Karnevalsprinzen aus Köln und Düsseldorf liefern sich ein spannendes Tennismmatch und Bernhard Brink wird gegen seinen Freund und Tennispartner Wolfgang Bosbach aufschlagen. Ein weiteres Highlight steht den Karnevalsjecken bevor. De Hörner werden das Mikrofon gegen den Tennisschläger eintauschen, aber ihre Musik wird selbstverständlich auch zu hören sein. Unterstützt werden alle prominenten Tennisstars von den echten Profis an ihrer Seite.

Rochusclub
Rochusclub

Die Zuschauer erleben an beiden Tagen nicht nur hervorragendes Tennis, auch kulinarisch ist das Turnier ein Erlebnis. Ein Sternekoch verwöhnt die Gäste im VIP-Zelt, einzelne VIP-Karten sind dafür noch bei Westticket zu erhalten. Kuchen vom Altstadtbäcker Hinkel wird es genauso geben wie die obligatorische Currywurst. Pizza und Pasta, Austern und Paté kommen von bekannten italienischen und französischen Restaurants aus der Landeshauptstadt und Meerbusch. Bofrost verwöhnt die Gäste mit frisch zubereiteter Eiscreme. Familien mit Kindern erwartet ein buntes Angebot auch abseits der Tennisplätze.

 

Kunst im Living Hotel De Medici – die Renaissance-Kassettendecke

Beim Betreten der Lobby wird der Gast von Ehrfurcht erfasst – die imposante Kassettendecke mit leuchtendem Blattgold zieht alle Blicke auf sich.

Sie ist eine originalgetreue Nachbildung der berühmten Kassettendecke von San Lorenzo, der Familienkirche der Medici in Florenz, die als erster sakraler Renaissancebau überhaupt gilt.

Die Renaissance-Kassettendecke in der Lobby des Living Hotels De Medici
Die Lobby  des Living Hotels De Medici

Die Renaissance-Holzdecke in hellem Weiß und plastisch ausgebildeten Blattgold-Dekoren entfaltet eine optische Wirkung, die einer Wucht gleichkommt. Die Verzierungen bilden zwischen den Kassetten ein Raster aus Kugelfriesen, das an seinen Kreuzungspunkten jeweils durch eine Blattrosette unterbrochen wird. Die vergoldeten Zierelemente sind ebenfalls in die einzelnen Kassetten eingelassen, um sie voneinander abzugrenzen und mit einem Mittelpunkt zu beschreiben. Jeweils eine Blütenrosette bildet das Zentrum jeder Kassette.

Die imposante Renaissance-Kasseettendecke ist mit Blattgold verziert
Die imposante Renaissance-Kasseettendecke ist mit Blattgold verziert

Eine Besonderheit der Kassettendecke bilden vier auf der Zentralachse eingelassene Wappen, die duch ihre dreidimensionale Form und die auf goldenen Grund schwebenden roten Kügelchen hervorstechen. Hier handelt es sich um das bekannte Medici-Wappen.

www.living-hotels.com/hotel-de-medici-duesseldorf




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Deutsche Oper am Rhein – ein Highlight für Kulturfans

Wer im Living Hotel De Medici wohnt, hat es nicht weit bis zu einer der bekanntesten Opern Deutschlands.

Die Deutsche Oper am Rhein und das Ballett am Rhein bespielen seit 1956 das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg. Mit rund 300 Vorstellungen auf zwei großen Bühnen ist die Deutsche Oper am Rhein weit über die Grenzen Düsseldorfs hinaus bekannt.

Jussi Myllys (Tamino), Sylvia Hamvasi (Erste Dame), Marta Márquez (Zweite Dame), Katarzyna Kuncio (Dritte Dame) FOTO: Hans Jörg Michel
Jussi Myllys (Tamino), Sylvia Hamvasi (Erste Dame), Marta Márquez (Zweite Dame), Katarzyna Kuncio (Dritte Dame)               FOTO: Hans Jörg Michel

Mit zehn Opernpremieren und 19 Wiederaufnahmen sowie sechs Ballettpremieren zeigen Generalintendant Prof. Christoph Meyer, Ballettdirektor Martin Schläpfer und Generalmusikdirektor Axel Kober in der Spielzeit 2015/16 in Düsseldorf und Duisburg eine große stilistische Bandbreite.

Große Gala am 12. Juni 2015

Mit dem mexikanischen Startenor Ramón Vargas steht ein international renommierter Gast im Mittelpunkt der diesjährigen Gala des Freundeskreises. Mit ausgesuchten Opernarien und -szenen erleben Besucher am Freitag, 12. Juni 2015, im Opernhaus Düsseldorf einen festlichen Abend der Extraklasse. Die bekannte Fernsehmoderatorin und „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers führt durch das hochkarätige Opernprogramm, an dem die Ensemblesolisten Sylvia Hamvasi, Maria Kataeva und Bogdan Baciu sowie der Chor der Deutschen Oper am Rhein mitwirken. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Lukas Beikircher.

Oper am Rhein für alle 2014 FOTO Frank Heller
Oper am Rhein für alle 2014                                  FOTO Frank Heller

Spielplan Juni 2015

Der Spielplan für den Monat Juni wartet mit einigen Highlights auf. So findet am 4. Juni „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss statt. Karten für diese bekannte Oper sind zwischen ca. 19 Euro und 90 Euro erhältlich. Ausverkauft sind hingegen die letzten Vorstellungen der „Zauberflöte“ am 5. und 7. Juni. Zum letzten Mal findet auch die Oper „Rigoletto“ am 14. Juni statt – hier sind noch Karten zwischen ca. 17 Euro und 81 Euro zu bekommen. Wer ein Fan der Oper „Don Giovanni“ ist, sollte sich beeilen, auch dieses Stück findet im Juni zum letzten Mal statt. „Der feurige Engel“ von Sergej Prokofjew ist an mehreren Terminen zu sehen.

Der feurige Engel: Svetlana Sozdateleva (Renata). Foto: Hans Jörg Michel
Der feurige Engel: Svetlana Sozdateleva (Renata).  Foto: Hans Jörg Michel

Informationen und Karten unter:  www.operamrhein.de/

Museen rund um unser Hotel – Teil 1

Das Living Hotel De Medici liegt nicht nur sehr zentral in der Düsseldorfer Altstadt, sondern ist auch von zahlreichen Museen umgeben.

Besucher, die das Thema Kunst auf ihrer Sightseeing-Liste ganz oben stehen haben, finden wohl keinen besseren Ausgangspunkt für großartige Ausstellungen, Kultur und außergewöhnliche Schauen. In mehreren Teilen stellen wir Ihnen Museen vor, die sich in unmittelbarer Nähe des Hotels befinden.

Kunstsammlung NRW (K20, K21 und F3)

Ein Besuch in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ist eine unvergessliche Begegnung mit herausragenden Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts. Drei Häuser – K20, K21 und F3 – sind unter einem gemeinsamen Dach vereint.

Für die ständige Präsentation einer der wichtigsten europäischen Sammlungen der Kunst von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart und für international  beachtete Wechselausstellungen stehen über 10.000 Quadratmeter zur Verfügung.

K20 am Grabbeplatz
In der Dauerausstellung im K20 sind Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen von Henri Matisse bis Gerhard Richter, von Pablo Picasso bis Andy Warhol zu sehen. Die Klee-Sammlung mit mittlerweile 101 Arbeiten gehört zu den größten Museumsbeständen dieses bedeutenden Künstlers in Deutschland. Vom 13. Juni bis 27. September 2015 findet hier eine große, hervorragend kuratierte Miró-Ausstellung statt.

Eine große Miró-Ausstellung findet vom 13. Juni bis 27. September 2015 statt.

Miró. Malerei als Poesie vom 13.6. bis 27.9.2015

Foto: Tate, London, © Kunstsammlung NRW

Schmela Haus: F3
Nur wenige Schritte vom K20 entfernt liegt das architekturhistorisch bedeutsame Schmela Haus: Das Gebäude, bei dem sich Innen und Außen mit Balkonen, Fenstern und Blickachsen durchdringen, stammt von dem niederländischen Architekten Aldo van Eyck. Er hat es 1971 für den Avantgarde- Kunsthändler Alfred Schmela erbaut. Dieses legendäre Galeriegebäude war Ort einflussreicher Ausstellungen wie Das Ende des 20. Jahrhunderts von Joseph Beuys.

K21 im Ständehaus
Der 1880 fertig gestellte historistische Bau am Kaiserteich hat einen langen Weg vom Parlament der preußischen Rheinprovinz über die Nutzung als NRW-Landtagsgebäude bis zum zeitgemäßen Museum hinter sich. Die weitläufige Piazza wird in 35 Metern Höhe von einem weit gespannten gläsernen Dach überwölbt,  unter dem Skulpturen oder Installationen zu sehen sind. Auf drei Etagen werden die zahlreichen Kabinette hinter den Arkadengängen als »Künstlerräume« für die Präsentation von Werken international anerkannter Künstlerinnen und  Künstler genutzt.

Weitere Informationen: www.kunstsammlung.de

NRW-Forum

Auch das NRW-Forum ist in wenigen Gehminuten erreicht. Es liegt zwischen Rhein und Hofgarten, der wohl schönsten Parkanlage Düsseldorf. Hier findet man spannende Ausstellungen zu den Themen Fotografie, Mode, Medien oder Lifestyle. Das Gebäude des NRW-Forum ist Teil des denkmalgeschützten Ehrenhof-Ensembles, das 1926 nach Plänen von Wilhelm Kreis für die GeSoLei-Ausstellung errichtet wurde; das Ensemble umfasste ein Planetarium (heute Konzertsaal), das Landesmuseum für Volk und Wirtschaft, das um einen Innenhof angelegte Kunstmuseum sowie die Rheinterrasse. Vielbeachtete Ausstellungen, z.B. von Peter Lindbergh, Helmut Newton oder Bryan Adams prägten das NRW-Forum und macht es insbesondere bei einem jüngeren Publikum beliebt. Aktuell wird bis zum 30. August 2015 chinesische Kunst unter dem Motto „China 8“ bespielt.

CHINA 8: Overview - Blicke auf China (Ausstellungsansicht) © NRW-Forum Düsseldorf, Foto: Andreas Kuschner / ALIMONIE
CHINA 8: Overview – Blicke auf China (Ausstellungsansicht) © NRW-Forum Düsseldorf, Foto: Andreas Kuschner / ALIMONIE

Weitere Informationen: www.nrw-forum.de

 

A home away from home

Die „Serviced Apartments“ im Living Hotel De Medici erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Gästen.

Serviced Apartments sind insbesondere bei einem längeren Aufenthalt eine perfekte, sehr wohnliche Alternative zu einem Hotelzimmer. Es gibt im Hotel 58 solcher Apartments in der Superior und Executive Kategorie, die zwischen 27 und 57 qm groß sind.

Double Superior Apartment
Apartment Double Superior

 

Wer sein eigenes Reich haben, aber auf die Annehmlichkeiten eines Hotels nicht verzichten möchte, bucht ein solches Apartment, für das die Living Hotels in vielen Städten bekannt sind.

Apartment Double Superior
Apartment Double Superior

Sie sind mit einem kombinierten oder getrennten Wohn- und Schlafbereich eingerichtet. Daneben gibt es eine voll ausgestattete Küche oder Kitchenette. Damit nicht genug – ein Sessel zum gemütlichen Relaxen und ein Tisch bzw. Sekretär für anfallende Business-Arbeiten stehen ebenfalls zur Verfügung. Zweimal in der Woche wird im Rahmen des Business-Services das Apartment gereinigt und die Handtücher gewechselt.

Apartment Double Executive
Apartment Double Executive

Features wie eine Klimaanlage, schallisolierte Fenster und neueste Technik sind ebenfalls in den Apartments vorhanden.

Die Preisgestaltung ist je nach Apartment unterschiedlich. Generell gilt: je länger der Aufenthalt, desto günstiger wird die Übernachtungsrate.

Weitere Informationen unter:

Telefon: 0211 –  160 92 850 E-Mail: res.dm@living-hotels.com

Website: www.living-hotels.com/hotel-de-medici-duesseldorf/

 

 

 

Eine Ausstellung der besonderen Art

Die große Spazierstock-Sammlung im Living Hotel De Medici ist sicherlich eins der Highlights des Hotels. Denn hier kann man nicht nur ausgezeichnet wohnen, sondern auch in musealen Exponaten schwelgen.

Unzählige Spazierstöcke säumen den langen Korridor zwischen dem Renaissance-Foyer des Hotels und den Musenlichthof. Sie stammen aus verschiedenen Epochen, sind reich verziert und mit allen erdenklichen Dekoren ausgestattet.

 

Die grandiose Spazierstock-Sammlung im Living Hotel De Medici
Die grandiose Spazierstock-Sammlung im Living Hotel De Medici

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Noch im 17. und 18. Jahrhundert war der Spazierstock vornehmlich dem Adel als Statussymbol vorbehalten.

Dann, im 19. Jahrhundert, erlebte er seine Blütezeit und diente als unverzichtbares Accessoire der bürgerlichen Ausgeh-Kleidung. Wer beim Flanieren etwas auf sich hielt, achtete insbesondere beim Knauf auf eine reiche Darstellungskunst. Diese waren aus Jade, Elfenbein, Silber, Porzellan, Holz oder Hirschhorn gefertigt. Oft wurde das Portrait des Besitzers oder dessen Hund eingearbeitet. Auch besaßen die Knäufe praktische Elemente wie z.B. einen Kompass oder einen ausziehbaren Regenschirm.

Es gab sie für Herren, Damen und auch für Kinder.

Wer sich für die große Spazierstock-Sammlung im Living Hotel De Medici interessiert, kann diese bei einer Hausführung besichtigen. Eine solche Hausführung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 12,50 Euro inkl. Buch „Das Stadthaus“.

Die Termine sind:

Montag            16:00 Uhr                                                                                                                          Dienstag          19:00 Uhr                                                                                                                           Donnerstag      16:00 Uhr